Lundi 24 Avril 2017

Du bon usage des fonds de l'Union européenne...

Rendre confiance aux peuples du « Pays des hommes intègres »- ainsi se nomme le Burkina Faso. Un pays pauvre s'il en est... Telle est la mission de professeurs venant de Belgique dans le cadre d'un grand projet qui a pour nom: « Je danse donc je suis »... Non, vous ne rêvez pas...

La source de l'information est allemande.
Le Burkina Faso, un pays de près de 14 millions d'habitants dont la moitié ne disposerait que de 79 centimes d'euros quotidiens pour vivre...
Jean de La Fontaine aurait beaucoup aimé...

Depuis plusieurs semaines le Burkina Faso est agité par des explosions de colère,   des mutineries au sein de la police ou de l'armée. Les étudiants ne sont pas en reste.

Un marché de Ouagadougou dévasté le 16 avril 2011.

Aider le Burkina Faso? Pour l'Union européenne il suffirait de lui redonner le goût de danser...

Léon Areva, le 5 mai 2011

Dans le texte...
28.04.2011 Artikel senden | Drucken
Tanzkurse für Afrikaner – Was die EU mit unseren Steuergeldern macht
Udo Ulfkotte

Der westafrikanische Staat Burkina Faso hat 13,7 Millionen Einwohner. Kein Zweifel: Viele der Einwohner sind arm und depressiv. Doch die EU hilft großzügig. Jeder Einwohner, der weniger als 79 Cent pro Tag verdient, darf an einem von Brüssel finanzierten afrikanischen Tanzkurs teilnehmen. Mit EU-Geldern werden belgische Tanzlehrer nach Burkina Faso eingeflogen, die den Afrikanern dort afrikanische Stammestänze beibringen sollen, damit die Afrikaner ein »höheres Selbstwertgefühl« entwickeln. Das Projekt trägt den Namen »Ich tanze, also bin ich«. Nein, das ist kein Scherz. Die EU hat gerade erst hervorgehoben, dass jeder zweite Einwohner von Burkina Faso so arm ist, dass er Anspruch auf Teilnahme an dem EU-Afrikaner-Tanzkurs hätte. Ein bedauerlicher Einzelfall von EU-Geldverschwendung? Keineswegs. Im schwarzafrikanischen Mali hat die EU ein Anwerbezentrum für arbeitslose Afrikaner erbaut. Projektkosten: rund zehn Millionen Euro. Während die EU-Staaten sich gegen die Aufnahme von afrikanischen Armutsflüchtlingen wehren, werden dort mit den Steuergeldern der EU-Bürger Afrikaner ganz gezielt dazu ermuntert, nach Europa zu kommen. Denn Europa braucht angeblich arbeitslose Afrikaner.

Die EU hat keinen Überblic über das, was in anderen Ländern mit den Steuergeldern der EU-Bürger geschehen ist. Nur eines ist sicher: Das Geld ist weg. Wir helfen der EU dabei, den Überblick über die eigene Geldverschwendung zurückzugewinnen. Lesen Sie im neuen Kopp Exklusiv die unglaublichsten Fälle, die Sie bislang wahrscheinlich jeweils für einen Aprilscherz gehalten hätten.

 

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